Dichte-Tabelle

Dichte von Gregoryit

Auch gesucht als IMA 1981-045 · Formel Na₂(CO₃) · Kategorie Minerale

Mineral · berechnete Dichteberechnet (DFT)fest
2,651 g/cm³
2.651kg/m³

Gregoryit hat eine Dichte von 2,651 g/cm³ (2.651 kg/m³). Der Wert stammt aus einer Berechnung nach der Dichtefunktionaltheorie (nominell 0 K) und ist kein Messwert; eine gemessene Dichte liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.

DFT, nominell 0 KRechner

Theoretischer Wert aus der Dichtefunktionaltheorie, kein Messwert.

Quelle: Wikidata, Eigenschaft P2054 (Dichte), abgerufen 09.10.2026, Stand 09.10.2026Herkunft
Gewichtsrechner

Was wiegt Gregoryit?

Ergebnis26,51 kg

Platte 100 × 50 × 2 cm = 10 Liter Gregoryit × 2.651 kg/m³.

Masse = Dichte × VolumenDichte 2.651 kg/m³, berechnet (Dichtefunktionaltheorie), nominell 0 K.
Vorgerechnete Massen für Gregoryit bei 2.651 kg/m³
VolumenMasse Gregoryit
1 cm³2,65 g
1 Liter2,65 kg
10 Liter26,51 kg
1 m³2,65 t
g/cm³2,651
kg/m³2.651
kg/dm³2,651
g/l2.651

kg/dm³ = kg/l = g/ml = g/cm³; g/l = kg/m³; t/m³ = kg/dm³. Alle vier Angaben sind derselbe Wert in anderer Einheit, Einheiten umrechnen.

Kurzantworten

Gregoryit in Zahlen

Spezifisches Gewicht (Wichte)26,01 kN/m³relative Dichte zu Wasser 2,656
1 m³ wiegt2,65 tbei 2.651 kg/m³
1 Liter wiegt2,65 kg1 cm³: 2,65 g
Im Wassersinktsinkt (2,66-mal so dicht wie Wasser)
Spanne und Belege

Alle belegten Werte für Gregoryit

Nur ein berechneter Wert; Messwerte liegen in den offenen Quellen nicht vor.

Steckbrief

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Häufige Fragen

Fragen zur Dichte von Gregoryit

Wie viel ist die Dichte von Gregoryit in g/cm³ und kg/m³?

Gregoryit: 2,651 g/cm³ = 2.651 kg/m³ = 2,651 kg/dm³. Der Faktor zwischen g/cm³ und kg/m³ ist 1.000; kg/dm³ und kg/l entsprechen g/cm³. Der Wert ist berechnet, nicht gemessen.

Warum ist der Wert für Gregoryit als „berechnet“ gekennzeichnet?

Für Gregoryit liegt in Wikidata nur eine Dichte aus der Dichtefunktionaltheorie vor, eine Rechnung für den idealen Kristall bei nominell 0 K. Reale Proben weichen davon ab (Verunreinigungen, Poren, Temperatur). Die Seite zeigt den Wert, damit er auffindbar ist, nennt ihn aber nicht als Messwert; sobald eine Messung in einer offenen Quelle vorliegt, ersetzt sie ihn.

Herkunft und Verlässlichkeit

Woher der Wert für Gregoryit stammt

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