Dichte-Tabelle

Dichte von Kullerudit

Formel NiSe₂ · Kategorie Minerale

Mineral · berechnete Dichteberechnet (DFT)fest
6,575 g/cm³
6.575kg/m³

Kullerudit hat eine Dichte von 6,575 g/cm³ (6.575 kg/m³). Der Wert stammt aus einer Berechnung nach der Dichtefunktionaltheorie (nominell 0 K) und ist kein Messwert; eine gemessene Dichte liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.

DFT, nominell 0 KRechner

Theoretischer Wert aus der Dichtefunktionaltheorie, kein Messwert.

Quelle: Wikidata, Eigenschaft P2054 (Dichte), abgerufen 09.10.2026, Stand 09.10.2026Herkunft
Gewichtsrechner

Was wiegt Kullerudit?

Ergebnis65,75 kg

Platte 100 × 50 × 2 cm = 10 Liter Kullerudit × 6.575 kg/m³.

Masse = Dichte × VolumenDichte 6.575 kg/m³, berechnet (Dichtefunktionaltheorie), nominell 0 K.
Vorgerechnete Massen für Kullerudit bei 6.575 kg/m³
VolumenMasse Kullerudit
1 cm³6,57 g
1 Liter6,57 kg
10 Liter65,75 kg
1 m³6,57 t
g/cm³6,575
kg/m³6.575
kg/dm³6,575
g/l6.575

kg/dm³ = kg/l = g/ml = g/cm³; g/l = kg/m³; t/m³ = kg/dm³. Alle vier Angaben sind derselbe Wert in anderer Einheit, Einheiten umrechnen.

Kurzantworten

Kullerudit in Zahlen

Spezifisches Gewicht (Wichte)64,50 kN/m³relative Dichte zu Wasser 6,587
1 m³ wiegt6,57 tbei 6.575 kg/m³
1 Liter wiegt6,57 kg1 cm³: 6,57 g
Im Wassersinktsinkt (6,59-mal so dicht wie Wasser)
Spanne und Belege

Alle belegten Werte für Kullerudit

Nur ein berechneter Wert; Messwerte liegen in den offenen Quellen nicht vor.

Steckbrief

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Häufige Fragen

Fragen zur Dichte von Kullerudit

Wie viel ist die Dichte von Kullerudit in g/cm³ und kg/m³?

Kullerudit: 6,575 g/cm³ = 6.575 kg/m³ = 6,575 kg/dm³. Der Faktor zwischen g/cm³ und kg/m³ ist 1.000; kg/dm³ und kg/l entsprechen g/cm³. Der Wert ist berechnet, nicht gemessen.

Warum ist der Wert für Kullerudit als „berechnet“ gekennzeichnet?

Für Kullerudit liegt in Wikidata nur eine Dichte aus der Dichtefunktionaltheorie vor, eine Rechnung für den idealen Kristall bei nominell 0 K. Reale Proben weichen davon ab (Verunreinigungen, Poren, Temperatur). Die Seite zeigt den Wert, damit er auffindbar ist, nennt ihn aber nicht als Messwert; sobald eine Messung in einer offenen Quelle vorliegt, ersetzt sie ihn.

Herkunft und Verlässlichkeit

Woher der Wert für Kullerudit stammt

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